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ohne künstlichen Mist
BIO Qualität
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Unsere grünen Tees: handgepflückt, lose und in Bio-Qualität.

  • vegan
  • bio
  • nix kuenstliches
  • zuckerfrei
  • vorsicht lecker

Grüntees werden ausschließlich aus der Teepflanzenvariante Camellia Sinensis hergestellt, die sich für die notwendige und besondere Verarbeitung am besten eignet. Je nach Herkunft des Grüntees sind zwei verschiedene Arten der Behandlung nach dem Ernten der Teeblätter üblich – ein schnelles Rösten in großen, häufig Wok-ähnlichen Pfannen in China, die wohl als die ursprünglichere Methode gelten muss, sowie das Dämpfen der Blätter, wie es vor allem in Japan seit langem Tradition ist.

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Grüner Tee Kategorie

Anders als Schwarztee wird grüner Tee also nicht fermentiert und behält so fast alle der natürlich enthaltenen Inhaltsstoffe. Anschließend an die Hitzebehandlung wird Grüntee meist genauso wie schwarzer Tee gerollt, um das Blatt geschmeidig zu machen und den Weg für die Inhaltsstoffe beim Aufbrühen frei zu machen. Der Vorgang wird dabei bis heute oft traditionell von Hand vorgenommen. Eine besondere Unterart des Grüntees, die ebenso wie die Herstellungsmethode für Grüntee ursprünglich aus dem alten China stammt, ist die heute fast nur noch in Japan verbreitete und meist als Matcha bezeichnete Weiterverarbeitung zu einem Pulver.

Grüntee ist aber nicht nur erstaunlich gesund und durch das enthaltene Koffein ein echter Wachmacher, sondern auch ein wirkliches Geschmackswunder mit ganz unterschiedlichen Nuancen. Dies spiegelt sich auch in der unglaublichen Vielfalt der mindestens 1.500 verschiedenen Sorten des grünen Tees und einem Geschmacksprofil wieder, dass von blumig und fruchtig über rauchig bis erdig-grasig reichen kann. Zusätzlich kann grüner Tee mit verschiedensten natürlichen Aromaträgern wie z.B. den getrockneten Schalen tropischer Früchte parfümiert werden und ganz außergewöhnliche Geschmacks- und Genusserlebnisse bieten. Wir bei Küstentee setzen dabei natürlich auch bei unseren losen grünen Tees auf Nachhaltigkeit und zertifizierte Bio-Qualität.

 

Zubereitung des grünen Tees

1

Je nach Grüntee kann die perfekte Wassertemperatur unterschiedlich sein, das Wasser sollte jedoch keinesfalls kochen, sobald man den Tee damit aufbrüht, da dies den Geschmack des Grüntees verfremdet und einige der Inhaltsstoffe schädigt. Für die Menge gilt ein Richtwert von 11-13 Gramm loser Tee pro Liter Wasser (circa 4-5 Teelöffel).

2

Die meisten Grüntees schmecken am Besten beim Aufbrühen mit 70 Grad heißem Wasser. Teilweise wird das sprudelnde Aufkochen und anschließende Abkühlen des Wassers auf 80 Grad Celsius empfohlen. Dies ist zum Großteil eine reine Geschmacksfrage. 

Zubereitung Teelöffel
3

Je nach Blattgröße benötigt man für eine Tasse (0,25 Liter) einen bis zwei Esslöffel.

4

Je nach Sorte muss grüner Tee 1 ½ bis 2 Minuten ziehen. Manche japanische Sorten benötigen sogar nur 30 bis 60 Sekunden. Niemals sollte man Grüntee länger als 2 Minuten ziehen lassen, da sich dann das Tannin aus den Blättern löst. Ein Gerbstoff, der die Eisenaufnahme durch den Körper blockiert.

Zubereitung Zeit
5

Qualitativ hochwertiger Grüntee kann 2 oder sogar 3 mal aufgegossen werden. Bei einem zweiten Aufguss sollte das Wasser heißer sein (80 bis 90 Grad). Außerdem sollte der zweite Aufguss wesentlich kürzer ziehen als der erste, denn die Blätter haben hier bereits Wasser gezogen. Eine Faustregel besagt, dass er etwa ein Drittel oder halb so lang wie der erste Aufguss ziehen sollte.

Grüner Tee Herkunft Feld

Wo kommen unsere grünen Tees her?

Die größten Anbaugebiete für Grüntee befinden sich in China und Japan, die spezifische Weiterverarbeitung zum grünen Tee ist aber inzwischen auch in Indien nicht mehr unüblich. Auf der Suche nach geeigneten Partnern, die faire Arbeitsbedingungen gewährleisten und weder Gentechnik noch chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel anwenden, wurden wir zuerst in China fündig und arbeiten dort seit 2016 mit Produzenten aus der gebirgigen Provinz Zheijang am Ostchinesischen Meer zusammen. Inzwischen hat sich unsere Zusammenarbeit auch auf Japan und die kleine aber feine Anbauregion Fuji ausgeweitet, die nach Japans heiligem Berg benannt ist, in dessen Nähe dieses Anbaugebiet liegt.

Zhejiang
- China

Fuji
- Japan

Karte Grüner Tee Küstentee

Grüner Tee Herstellung

Qualität & Herstellung des grünen Tees erkennen

Wie grüner und schwarzer Tee so wird auch der weiße Tee aus der Kamelienpflanze Camellia sinsensis gewonnen. Die Unterschiede bezüglich Koffeeingehalt, Wirkung, Geschmack und Inhaltsstoffe basieren vor allem auf der unterschiedlichen Verarbeitung, dem Grad der Fermentation und den verwendeten Pflanzenteilen. Doch nicht nur die sorgsame Wahl der verwendeten Knospen macht den weißen Tee so frisch und leicht.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Herstellung des weißen Tees, die ihr Augenmerk vor allem auf geringe Oxidation und schonende Verarbeitung richtet. Die leichten Aromen gelingen vor allem durch einen geringen Grad der Fermentation. Bei der seltenen und wertvollsten Sorte weißen Tees, dem Silbernadeltee, liegt der Oxidationsgrad sogar nur bei Zwei Prozent. Der Oxidationsgrad ist einer der Gradmesser für Teeprofis in aller Welt, um die Qualität einer weißen Tee-Sorte zu bestimmen.

Doch auch Größe und Reifegrad der verwendeten Knospen sind ein wichtiges Kriterium. Je jünger und zarter die für den Tee verwendeten Knospen sind, desto hochwertiger ist die Teequalität. Der Silbernadeltee und der Pai Mu Tan zählen deshalb zu den edelsten Sorten, obwohl der Pai Mu Tan eine vergleichsweise hohe Oxidation aufweist.

grüner Tee Herstellung

Herstellung in 5 Schritten

1

Möglichst weiches Wasser verwenden (wenig Kalkgehalt).
Metall-, Glas- oder Kunststofffilter besser als Gewebefilter aus Baumwolle oder Papier, in denen sich Aromastoffe verfangen.

2

Pro Tasse (0,25 Liter) ca. ein gehäufter Teelöffel bei Blatt-Tees, ein halber Teelöffel bei Broken-Teas.

3

Die optimale Wassertemperatur liegt bei 95°C, verwende kein kochendes Wasser.

4

Im Allgemeinen 3 Minuten ziehen lassen.
Wer es kräftiger mag, sollte die Teemenge erhöhen und nicht die Zeit, in welcher dieser zieht.

5

Kräftige Teesorten wie Assam oder Ceylon eignen sich auch für das hinzugeben von einem Spritzer Zitrone oder einem Schuss Milch.
Die Zubereitung spezieller Schwarztees können abweichen. Infos findest Du auf der Packung des Tees.

Wie wirkt grüner Tee im Körper?

Grüner Tee scheint ein Wundermittel zu sein. Er beugt Krankheiten vor, bremst das Altern, strafft die Haut, macht wach und soll auch noch beim Abnehmen helfen. Er soll zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen dienen und aktiv Viren bekämpfen. Auch kränkelnde Menschen greifen deshalb zur Erkältungszeit gerne zu grünen Tees. Aber wie genau funktioniert das und was macht die Wirkung von Grüntee aus?

Für die meisten Effekte sind vor allem die Polyphenole und Flavonoide verantwortlich. Diese zählen zu den Antioxidantien und profitieren am meisten davon, dass grüner Tee nicht fermentiert wird. Außerdem ist es wichtig, dass der verwendete grüne Tee aus dem Bio Anbau stammt, um seine volle gesunde Wirkung zu entfalten.

gruener Tee Wirkung & Inhalt

Qualität und Geschmack von Grüntees

Die Qualität von Teesorten oder den in diesen verwendeten Teeblättern folgt einer Reihe doch sehr unterschiedlicher Ansätze, von denen bei Grüntee gleich mehrere zum Tragen kommen. Grundlegend gelten die mit Dampf behandelten Grüntees – die vorherrschende japanische und weitaus aufwendigere Methode – als qualitativ hochwertiger als die – nach chinesischer Art – in Pfannen gerösteten Sorten. Dies ist aber ein wenig irreführend, da durch die Behandlungsmethode vor allem der Geschmack des Grüntees beeinflusst wird. „Gedämpfter“ grüner Tee aus Japan ist eher blumig-fruchtig während den „gerösteten“ Grüntees aus China nachgesagt wird, diese seien eher herb und mit erdigen Noten versehen.

Für den jeweiligen Geschmack spielen aber auch viele weitere Faktoren – nicht zuletzt die Erntezeit und die Qualität der verwendeten Teeblätter – eine wichtige Rolle. So wird in Japan die Qualität unter anderem auch durch die Erntezeit bestimmt, wobei grüne Tees aus der ersten Frühlingsernte als die qualitativ hochwertigsten. Ein anderes Qualitätsmerkmal, das auf alle Grüntees angewendet wird, ist die Unterscheidung zwischen der Ernte von Hand und durch Maschinen, wobei die Handernte als qualitativ höherwertig angesehen wird.

  • Vitamine (A, B, B2, B3, C, E) und Mineralien
  • Catechine – Bitterstoffe mit positiver Wirkung bei Diabetes und Übergewicht.
  • Polyphenole – binden als Antioxidantien freie Radikale und haben eine entzündungshemmende Wirkung.
  • Flavonoide – straffen die Haut durch das Anregen von Elastin und Collagen
  • Methylxanthin – in Koffein und Theophyllin enthaltener Wirkstoff, der das zentrale Nervensystem stimuliert.

Viele Kräutertees haben neben ihrer Verwendung als Lebensmittel auch eine nachgewiesene medizinische Qualität. Diese setzt manchmal eine besondere Qualität oder Konzentration der Wirkstoffe voraus, bei der Nutzung als Kräutertee spricht man diesbezüglich auch von Arzneibuchqualität. Solche Kräutertees können teilweise auch direkt in der Apotheke in sehr hoher Qualität gekauft werden. Außer beim Zusatz von koffeinhaltigen Pflanzen (siehe oben) haben die meisten Kräutertees eine beruhigende Wirkung und sind zudem sehr gut verträglich.

Wann verliert grüner Tee seine gesunde Wirkung?

1. Wenn man als Mensch an Eisenmangel leidet, denn grüner Tee hemmt die Aufnahme von Eisen durch die körpereigenen Zellen.

2. Wenn man ihn gleichzeitig mit eisenreichen Lebensmitteln wie Fleisch, grünem Gemüse, roter Beete oder Hülsenfrüchten konsumiert. Hier verlieren die Polyphenole und Flavonoide ihre Wirkung als Antioxidantien. Das Binden der freien Radikale entfällt. Dies hält auch noch bis zu einer Stunde lang nach dem Essen an.

Verantwortlich für die gehemmte Eisenaufnahme ist der Inhaltsstoff Tannin, ein Gerbstoff. Dieser verbindet sich so fest mit dem Eisen aus der Nahrung oder im Körper, dass es unserem Körper nicht mehr möglich ist, diese zu verarbeiten. Wir empfehlen daher, grünen Tee nicht gleichzeitig mit eisenhaltigem Essen zu sich zu nehmen. Und auch nicht bis zu einer Stunde danach. Um das Problem zu lösen, sollte man den grünen Tee nicht länger als zwei Minuten ziehen lassen, denn erst dann löst sich das Tannin aus den Blättern.

gruener Tee Gesunde Wirkung

Wie wirkt grüner Tee im Körper?

Grüner Tee scheint ein Wundermittel zu sein. Er beugt Krankheiten vor, bremst das Altern, strafft die Haut, macht wach und soll auch noch beim Abnehmen helfen. Er soll zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen dienen und aktiv Viren bekämpfen. Auch kränkelnde Menschen greifen deshalb zur Erkältungszeit gerne zu grünen Tees. Aber wie genau funktioniert das und was macht die Wirkung von Grüntee aus? Für die meisten Effekte sind vor allem die Polyphenole und Flavonoide verantwortlich. Diese zählen zu den Antioxidantien und profitieren am meisten davon, dass grüner Tee nicht fermentiert wird. Außerdem ist es wichtig, dass der verwendete grüne Tee aus dem Bio Anbau stammt, um seine volle gesunde Wirkung zu entfalten.

Grüner Tee zur Vorbeugung gegen Alzheimer & Parkinson

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin hat bereits 2008 in einer Studie nachgewiesen, dass der weniger bekannte Inhaltsstoff Epigallocatechin-3-gallat (EGCG) jene giftige Ablagerungen von Eiweiß im Gehirn abbaut, die für Alzheimer verantwortlich gemacht werden, den sog. Alzheimer-Plaque. So kann auch gegen frühzeitige Demenz vorgebeugt werden. Die gefährliche Plaquebildung soll im übrigen auch mitverantwortlich für Parkinson sein. Die Studie von Dr. Dagmar Ehrnhöfer und Dr. Jan Bieschke finden Sie hier.

Grüner Tee lässt euch länger und gesünder leben - die Ohsaki Studie

Und das ist sogar bewiesen. Bereits 2007 bewiesen japanische Forscher in einer Langzeitstudie - der sog. Ohsaki Studie - die verjüngende Wirkung des grünen Tees. Hierfür wurden über ca. 11 Jahre - angefangen 1996 - rund 40.000 Menschen zwischen 40 und 79 Jahren befragt und es wurden entsprechende Daten gesammelt. Alle Teilnehmer der Studie waren bereits zu Beginn der Studie gesund und es gab auch keine besonderen Dispositionen bezügl. Herz-Kreislauf-Erkrankungen o.ä. Die Studie bestand einzig und allein' daraus, dass alle Teilnehmer fortan jeden Tag einen Liter grünen Tee trinken mussten. Ansonsten blieb der Alltag der Teilnehmer unverändert.

Während der Studie starben 4.209 Menschen. 892 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 1.134 an Krebs. Die Mortalitätsrate auf Grund von Herz-Kreislauf-Krankheiten liegt bei den teilnehmenden Männern somit 20 % unter dem weltweiten Durchschnitt, bei Frauen liegt sie sogar 30 % darunter.

An Krebserkrankungen starben bei den Männern 12 % weniger als im Durschnitt, bei den Frauen 23 %. Grüner Tee reduziert das Risiko an Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben also nachweislich. Das ist bemerkenswert, da es sich bei diesen Erkrankungen immerhin um die Volkskrankheiten schlechthin handelt. Die Wirkung in Bezug auf Krebs wurde allerdings im Nachhinein nicht zweifelsfrei bestätigt, da vor allem die Erfolge beim Prostatakrebs später widerrufen wurden. Für eine klare Empfehlung bezügl. Krebsprävention müssen weitere Studien durchgeführt werden.

Die gesunde Wirkung des Grüntees wird vor allem durch das Polyphenol EGCG erzielt, da es krankhaftes Zellwachstum hemmt, Eisweißablerungen im Gehirn abbaut und den Insulinspiegel niedrig hält. Zusätzlich werden auch die Gesundheit der Gefäße gefördert, sowie der Blutdruck und Cholesterinwert niedrig gehalten. Mehr Infos zur Ohsaki-Studie gibt's hier.

Grüner Tee reduziert das Risiko auf folgende Krankheiten: Herz-Kreislauf, Krebs, Diabetes, Alzheimer, Parkinson, Karies

Grüner Tee zum Abnehmen -Fettverbrennung pur

Grüner Tee unterstützt euch beim Abnehmen, weil die im grünen Tee enthaltenen Catechine den Noradrenalin-Abbau blockieren. Noradrenalin ist ein Neurotransmitter, der eine wichtige Rolle beim Abnehmen und Verbrennen von Fettpolstern spielt. Auch hier ist wieder Epigallocatechingallat (EGCG) verantwortlich, welches schon das Risiko auf Alzheimer und Parkinson reduziert. Es wurden bereits zahlreiche Studien zu diesem Thema veröffentlicht, unter anderem im American Journal of Clinical Nutrition. Bei einer Studie wurde untersucht wie schnell der Körper Fett verbrennt. Gleichzeitig wurde auch die Glukoseintoleranz geprüft. Sowohl die Toleranz von Glukose als auch die Fettverbrennung ließen sich durch den Konsum von Grüntee-Extrakt deutlich steigern. Weitere Infos zu den Studien.

Insgesamt wurden folgende Effekte vom Grüntee beim Abnehmen nachgewiesen:

  1. Die Fettaufnahme in Magen und Darm wird stark reduziert
  2. Enthaltene Bitterstoffe im grünen Tee verringern die Lust auf Süßes
  3. rüntee wirkt antimykotisch
  4. Die enthaltenen Polyphenole, vor allem das EGCG, regulieren den Hormonhaushalt
  5. Die Aktivität des für die Fettaufnahme zuständigen Liapse-Enzyms wird reduziert
  6. Der angeregte Stoffwechsel erhöht den Energiegrundumsatz
  7. Das Hungergefühl wird gedämpft

Grüner Tee als Beauty-Wunder für die Haut & gegen freie Radikale

Da die Antioxidantien im Grüntee freie Radikale binden, gilt er als absolutes Anti-Aging-Wunder. Und dafür muss man ihn nichtmal unbedingt trinken. Die zahlreichen positiven Effekte für die Haut und Schönheit machen grünen Tee auch zum beliebten Produkt in der Kosmetik. Auch die enthaltenen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente haben eine heilende Wirkung, welche die Hautgesundheit maßgeblich unterstützt. Zum Beispiel beruhigt grüner Tee in Shampoos die Kopfhaut und hilft bei fettigem Haar. Da grüner Tee außerdem einer der am besten und ausführlichsten getesteten Radikalfänger ist, wird er gerne für Gesichtscremes verwendet. Auch Hautcremes mit grünem Tee helfen der Haut sich zu erneuern und beugen vorzeitiger Hautalterung vor, gerade nach dem Sonnenbaden. Das enthaltene Chlorophyl der Teepflanze wirkt außerdem erfirschend, während Koffeein die Haut zusätzlich strafft. Da der Tee außerdem einen hohen Gerbstoffgehalt hat, wird das Koffein nicht komplett aufeinmal abgegeben, sondern für einige Stunden kontinuierlich. Der besondere Pflege-Effekt hält über einen längeren Zeitraum an. Auch beliebt ist der klassische grüne Tee im Beutel, den man sich zum Abschwellen von Augenringen auf das Gesicht legen kann.

Unterschied zwischen Grüntee und anderen Tee Sorten

Gerade die ausbleibende Fermentation der Teeblätter für grünen Tee macht sein gesundes Image aus. So bleiben die natürlichen Inhaltsstoffe, vor allem die enthaltenen Antioxidantien, unbehandelt und können ihre volle Wirkung entfalten. Denn obwohl z.B. schwarzer Tee und grüner Tee aus derselben Pflanze gewonnen werden - der Camellia sinensis - werden die Blätter für Grüntees luftgetrocknet, geröstet oder gedämpft. Eine Oxidation wird so verhindert, was dem grünen Tee übrigens auch seine typische Farbe gibt. Hiervon profitieren vor allem die Polyphenole, die zu den Antioxidantien zählen.

Grüner Tee ist damit nicht nur ein Getränk mit einem guten Schuss Koffein, das wach macht, sondern auch richtig gesund. Neben den antioxidativen Effekten und der positiven Auswirkung auf den Kreislauf, das zentrale Nervensystem kann tägliches Trinken von Grüntee wohl sogar vorbeugend gegen Krebs wirken, auch wenn die hierzu erstellten wissenschaftlichen Studien dies bislang nicht eindeutig nachweisen können.